Veranstaltungen in der Villa Brahms / Rückblick

Im Rahmen unserer Reihe Musik im Museum laden wir Sie regelmäßig zu musikalischen Events mit hochkarätiger Besetzung ein.

Hier finden Sie eine Rückschau auf die vergangenen Veranstaltungen in chronologisch rückläufiger Reihenfolge.
Aktuelle Termine entnehmen Sie bitte unserem Veranstaltungskalender.


Shoko Murakami, Violine

Samstag 12.8.2017, 15 Uhr

Brahms-Café II

Werke von Bach, Brahms und Strauss

Yoko Kuwahara Klavier
Shoko Murakami Violine

Stefan Weymar M.A. Moderation

Künstler-Info

Yoko Kuwahara wurde im Jahr 1990 in Yamaguchi, Japan geboren. Sie erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von 4 Jahren. Nachdem sie das Musikgymnasium Toho besuchte, setzte sie die Ausbildung zunächst an der Musikhochschule Toho in Tokio bei Keiko Takeuchi und Ikuyo Nakamichi fort. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie durch Meisterklassen u. a. bei Jacques Rouvier, Pascal Devoyon, Diane Andersen, Evgeij Koroliov, Klaus Hellwig. Die Abschlussprüfung in Tokio bestand Yoko Kuwahara mit Auszeichnung und wurde für ein Preisträgerkonzert ausgewählt. Von 2014 bis 2016 studierte sie im Masterstudium Klaviersolo bei Frau Prof. Konstanze Eickhorst studiert an der Musikhochschule Lübeck. Als Solistin und Kammermusikerin bestreitet sie Auftritte in Japan, Belgien, Frankreich und Deutschland. Der Musikhochschule Lübeck bleibt sie treu: im Masterstudium Korrepetition bei Prof. Inge-Susann Römhild und selber als Dozentin für Klavierbegleitung.

Shoko Murakami studierte zunächst an der Toho Gakuen School of Music in Tokio bevor sie 2014 ihr Violinstudium bei Prof. Heime Müller an der Musikhochschule Lübeck aufnahm. Bei Wettbewerben in Japan und Italien wurde sie mehrfach als Preisträgerin ausgezeichnet. Shoko Murakami hat am Kammermusik-Meisterkurs des Tokio Quartet in Toyama, am MMCJ Kammermusik-Meisterkurs bei Alan Gilbert, am Meisterkurs von Prof. Daniel Gaede im Rahmen des Internationalen Kirishima Musikfestivals in Japan sowie am Internationalen Musikfestival in Cervo (Italien) bei Prof. Nora Chastain teilgenommen. 2015 gewann sie den zweiten Preis des Possehl-Musikwettbewerbs in Lübeck. Seit 2016 setzt sie ihr Studium an der MHL mit dem Konzertexamen fort.

Programm & Inhalt

»Nach Tische schlürfte er im Café Walter seinen ›Schwarzen‹, las Zeitungen, musterte durch das Pincenez die vorüberprominierende elegante Welt...«. So berichtet der Brahms-Biograph Max Kalbeck und sicher hätte sich der Komponist auch beim sommerlichen Café in der nach ihm benannten Villa Brahms ›behaglich‹ gefühlt.

Den zweiten Termin der diesjährigen Brahms-Cafés gestalten Yoko Kuwahara (Klavier) und Shoko Murakami (Violine) am 12. August 2017 u.a. mit Werken von Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms und Richard Strauss.

Mit Kaffee und hausgemachtem Kuchen lädt der schöne Garten bereits ab 14 Uhr zum Entspannen ein. Im Anschluss an das Konzert im Hansen-Saal haben Besucher*innen die Möglichkeit, an einer Führung durch die aktuelle Ausstellung „Konfrontationen – Brahms und Frankreich“ teilzunehmen.

Auszüge aus dem Programm:

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
aus: Sonata C-Dur BWV1005
Largo

Richard Strauss (1864-1949)
Sonata Es-Dur op.18 (1. Satz)

Johannes Brahms (1833-1897) 
Ungarische Tänze (Auswahl)

Eintritt: 5 / 8 Euro (keine Ermäßigung)
Vorverkauf:
Die Konzertkasse (im Hause Hugendubel) Königstr. 67 a, 23552 Lübeck, Tel. 0451-70 23 20
Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn


Das Brahms-Café

Timothée Urbain, Klavier

Samstag 15.7.2017, 15 Uhr

Brahms-Café I

Programmänderung »à la franҫaise«

Französische Chansons und Werke von Chausson, Chopin und Fauré

Timothée Urbain Klavier, Gesang

Prof. Dr. Wolfgang Sandberger Moderation

Programm & Inhalt

Am 15. Juli 2017 lädt das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck wieder ins Brahms-Café: mit Musik „à la franҫaise“, passend zur aktuellen Ausstellung „Konfrontationen – Brahms und Frankreich“, und Café und Kuchen im (Winter-)Garten, je nach Wetter.

Timothée Urbain ist seit 2016 Masterstudent in der Klavierklasse von Prof. Konstanze Eickhorst an der Musikhochschule Lübeck. Anlässlich des ersten Brahms-Cafés des Jahres gestaltet er einen Nachmittag „à la franҫaise“ in der Villa Brahms mit französischen Chansons und Werken von Chausson, Chopin und Fauré. Unterstützung erhält er dabei von der Geigerin Elisabeth Horn.

Das Konzert wird von Prof. Dr. Wolfgang Sandberger moderiert und findet bei jedem Wetter im repräsentativen Hansen-Saal statt. Im Anschluss macht der Leiter des Brahms-Instituts den Museumsbesuch zur „Chefsache“ und führt die interessierten Besucher*innen persönlich durch die aktuelle Ausstellung.

Bereits ab 14 Uhr sind Restkarten an der Tageskasse erhältlich. Mit Kaffee und hausgemachtem Kuchen lädt der schöne Garten zum Entspannen ein. Bei Regen bietet der Wintergarten eine (fast) ebenso angenehme Ausweichmöglichkeit.

Frédéric Chopin (1810 – 1849)
Etüde e-Moll op. 25 Nr. 5
Vivace

Gabriel Fauré (1845 – 1924)
Aus: 9 Préludes op. 103
Nr. 1 Des-Dur – Andante molto moderato
Nr. 2 cis-Moll – Allegro
Nr. 5 d-Moll – Allegro
Nr. 9 e-Moll – Adagio

Ernest Chausson (1855–1899)
Poème für Violine und Klavier op. 25
Lento e misterioso – Molto animato – Animato – Poco lento – Poco meno lento – Allegro – Tempo I – Tranquillo

Elisabeth Horn Violine

Chansons
Les Temps des cerises (Antoine Renard)
La Javanaise (Serge Gainsbourg)
La vie en rose (Édith Piaf)

Bereits ab 14 Uhr sind Restkarten an der Tageskasse erhältlich. Mit Kaffee und hausgemachtem Kuchen lädt der schöne Garten zum Entspannen ein.

Künstler-Info

Timothée Urbain wurde im Jahr 1989 geboren. In einer Musikerfamilie aufgewachsen, nahm er seit seiner Kindheit in Paris Klavierunterricht sowie Unterricht in Schlagzeug und Komposition.

Ab 2011 studierte er an der Musikhochschule Paris Harmonie, Kontrapunkt, Fuge und Musikanalyse Sein Kompositionsstudium schloss er 2014 mit dem Master ab. Gleichzeitig war Timothée Urbain ab 2013 Student an der Musikhochschule Lyon in der Klavierklasse von Florent Boffard. Nach seinem Bachelorabschluss 2015 studierte er im Rahmen des europäischen Erasmusprogrammes ein Jahr an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Konstanze Eickhorst. 2016 wurde er als Masterstudent in ihre  Klasse aufgenommen.

Im Sommer 2016 war Timothée Urbain Stipendiat der French-American Piano Association und trat im Französischen Konsulat in New York auf. Als vielseitiger Musiker spielt er gerne solistisch und mit Kammermusikpartnern in unterschiedlichen Besetzungen. Darüber hinaus begeistert ihn die Zusammenarbeit mit Künstlern aus den Bereichen  Jazz, Chanson oder Musiktheater. 2016 hat er in Lübeck das Duo La Javanaise mit dem französischen Sänger Erwan Tacher gegründet.

Eintritt: 5 / 8 Euro (keine Ermäßigung)
Vorverkauf:
Die Konzertkasse (im Hause Hugendubel) Königstr. 67 a, 23552 Lübeck, Tel. 0451-70 23 20
Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn


„Die Freiheit führt das Volk“

Samstag 1.7.2017, 10 bis 16 Uhr

Symposium im Museum Behnhaus Drägerhaus

»Konfrontationen – Musik im Spannungsfeld des deutsch-französischen Verhältnisses 1871-1918«

Zum Ravel-Schwerpunkt des diesjährigen Schleswig-Holstein Musik Festivals nimmt das Symposium das deutsch-französische Verhältnis unter die Lupe: aus der Perspektive der Musik. Auch in Konstellationen fundamentaler politischer Ablehnung zwischen den „Erbfeinden“ gab es einen interkulturellen Austausch. Ausgangspunkt ist Johannes Brahms, dessen Rezeption in Frankreich bislang kaum thematisiert wurde. Das grassierende Wagner-Fieber in Frankreich hat zum „Wagnérisme“ geführt. Doch wie passen das deutsche Gesamtkunstwerk mit französischer Raffinesse und „Clarté“ zusammen? Und: Wurde Maurice Ravel in Deutschland überhaupt rezipiert?

Die unterschiedlichen ästhetischen Vorstellungen spiegeln sich auch in unterschiedlichen Klangidealen wieder; dem jeweils spezifischen Orchester- und Ensembleklang ist das Symposium ebenfalls auf der Spur. Ergänzt wird dieser musikalische Blick durch einen kunsthistorischen Vergleich von französischem und deutschem Impressionismus.

Programm:

10.00 Uhr Einführung
Prof. Dr. Wolfgang Sandberger (Lübeck)
10.15 Uhr Brahms und Frankreich – Aspekte einer Beziehung
Dr. Ingrid Fuchs (Wien)

10.50 Uhr „Aimez-vous Brahms?“
– zur Brahms-Rezeption in Frankreich
Dr. Nicolas Dufetel (Paris)

11.50  Uhr Le Wagnérisme en France
– zu einem Phänomen des Kulturtransfers
Prof. Dr. Manuela Schwartz (Magdeburg / Berlin)

12.25 Uhr Zum Begriff des „Impressionismus“
in der Kunst und in der Musik
Dr. Alexander Bastek (Lübeck)

14:30 Uhr Maurice Ravel und Deutschland
Dr. Ulrike Thiele (Zürich)
15.05 Uhr Klangideale: deutscher versus französischer Orchesterklang
Prof. Dr. Michael Stegemann (Dortmund)

Eintritt: 5 Euro (keine Ermäßigung)
Vorverkauf: www.shmf.de oder Tel: 0431/237070


„Die Freiheit führt das Volk“

Freitag 30.6.2017, 18 Uhr

Ausstellungseröffnung

»Konfrontationen – Brahms und Frankreich«

In Kooperation mit der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien.

In einer Zeit voller Spannungen in den deutsch-französischen Beziehungen manifestierte sich die Vorstellung von Johannes Brahms als spezifisch „deutschem Komponisten“. Sein „Triumphlied“ von 1871 verherrlich zwar den „Sieg der deutschen Waffen“ über Frankreich, Brahms aber als Antipoden der französischen Musik zu stilisieren, wäre zu kurz gegriffen.

Sein Interesse an Frankreich zeigt sich in seinen Französisch-Studien sowie in seiner Bibliothek, zu der auch ein Berlioz-Autograf gehörte. Zudem stand er in Kontakt mit Komponisten wie César Franck und Charles-Marie Widor, die ihm handschriftlich Werke widmeten.

Die neue Ausstellung des Brahms-Instituts an der Musikhochschule Lübeck beleuchtet erstmals eindrucksvoll die Wechselbeziehungen zwischen Johannes Brahms und Frankreich.

Programm der Ausstellungseröffnung:

Prof. Rico Gubler
Präsident der Musikhochschule Lübeck
Begrüßung

Prof. Dr. Wolfgang Sandberger
Leiter des Brahms-Instituts an der Musikhochschule Lübeck
Begrüßung

Prof. Dr. Anselm Gerhard (Bern)
Festvortrag: „Herbstnebel“, „Nieselregen“ und „dieser schreckliche Walzer“ im 4/4 Takt.  Brahms und seine französischen Kollegen

Prof. Dr. Wolfgang Sandberger und Stefan Weymar M.A.
Einführung in die Ausstellung

Musik mit Dozierenden und Studierenden der MHL

Anschließend Ausstellungsbesuch und Empfang

Eintritt frei


Ivo Ruf, Klarinette

Samstag 17.6.2017, 15 Uhr

Musik im Museum

Studierende des Instituts für schulbegleitende Musikausbildung

Werke von Chopin, Fauré, Patterson, Rota, Olah und Zgarja

Eva Gasparyan Flöte  (Klasse Prof. Angela Firkins)
Ivo Ruf Klarinette (Klasse Prof. Reiner Wehle)
Swantje Wittenhagen Harfe (Klasse Prof. Gesine Dreyer)
Chiara Rubino Klavier (Klasse Prof. Konstanze Eickhorst).

Stefan Weymar M.A. Moderation

Am 17. Juni 2017 werden erstmals Studierende des Instituts für schulbegleitende Musikausbildung (kurz: ISMA) im Rahmen der Konzertreihe „Musik im Museum“ im Hansen-Saal der Villa Brahms auftreten und ihr Können dem Publikum präsentieren.

Das ISMA bietet herausragend begabten, jugendlichen Instrumentalisten und Sängern, die eine allgemeinbildende Schule besuchen, Unterricht bei Professoren und Dozenten der MHL. Schon zu Gründungstagen der Hochschule wurde die "Vorschule" ins Leben gerufen. Heute genießt das ISMA einen hervorragenden Ruf in Schleswig-Holstein und weit über die Landesgrenzen hinaus. Regelmäßig werden seine Studierenden beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" ausgezeichnet, ebenso bei internationalen Jugendwettbewerben.

Bei den diesjährigen Landeswettbewerben „Jugend musiziert“ in Schleswig-Holstein, Hamburg und Berlin haben sich zwölf Solisten und Ensembles mit Jungstudierenden des ISMA für die nächste Runde qualifiziert. Sie werden in der ersten Juniwoche am Bundeswettbewerb in Paderborn teilnehmen. Erste Preise in den Solowertungen erspielten sich u.a. die junge Pianistin Chiara Martina Rubino und die Harfenistin Swantje Wittenhagen.

Namhafte Künstlerpersönlichkeiten sind aus dem ISMA hervorgegangen; sie konzertieren weltweit, sind als Professoren tätig oder bekleiden Solopositionen in bedeutenden Orchestern. Stellvertretend seien Christian Tetzlaff, David Garrett, Natalia Prischepenko, Daishin Kashimoto, Claudio Bohorquez, Matthias Höfs, Heime Müller und Sebastian Manz genannt.

Programm:

Nino Rota (1911–1979) 
Sonata per Flauto e Harpa
Allegro molto moderato
Andante sostenuto
Allegro Festoso

Tiberiu Olah (1928–2002)
Sonate für Klarinette solo (1963)

Frédéric Chopin (1810–1849) 
Nocturne op. 27, Nr.2 in Des-Dur

Paul Patterson (*1947)
Aus: Spiders IV Tarantula

Krystof Zgraja (*1950)
Flamenco Studie Nr.1

Frédéric Chopin (1810–1849) 
Ballade op. 23 Nr.1 in g-moll

Gabriel Fauré (1845-1924) 
Pavane Fis-Dur op. 50
Version für Flöte, Klarinette und Harfe

Eintritt 8 / 5 Euro (keine Ermäßigung)

Vorverkauf: Die Konzertkasse (im Hause Hugendubel) Königstr. 67 a, 23552 Lübeck, Tel. 0451- 70 23 20 Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn


Konstanze Eickhorst

Mittwoch 31.5.2017, 19 Uhr

Musik im Museum

»Zu Gast bei Brahms«

Prof. Dr. Wolfgang Sandberger im Gespräch mit Prof. Konstanze Eickhorst, Klavier

Unter dem Motto „Zu Gast bei Brahms“ stellt Institutsleiter Prof. Dr. Wolfgang Sandberger abwechselnd Dozenten der Musikhochschule Lübeck vor. Am 31. Mai nimmt die Pianistin Konstanze Eickhorst zum Gespräch auf dem weißen Sessel Platz. Anschließend wird sie das Publikum mit ihrem Lieblingsstück überraschen.

Für Konstanze Eickhorst begann die internationale Konzerttätigkeit nach dem Gewinn der Wettbewerbe "Clara Haskil" und "Geza Anda" sowie vorderen Platzierungen beim Bach-Wettbewerb in Toronto und beim "Concours Reine Elisabeth" in Brüssel. Die Pianistin wird als Solistin und Kammermusikerin in die Musikmetropolen der Welt eingeladen, gastiert unter anderem bei den Salzburger Festspielen, den Luzerner Festspielen und spielt mit Orchestern wie dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Orchester des Bayerischen Rundfunks, dem Toronto Symphony oder dem Royal Philharmonic Orchestra London. Seit vielen Jahren ist Konstanze Eickhorst Mitglied des Linos-Ensemble, das in Besetzungen von Duo bis Septett ein breites Repertoire pflegt. Cpo, Capriccio, Genuin und weitere CD-Lables produzieren mit Konstanze Eickhorst.

Sie studierte bei Karl-Heinz Kämmerling und Vlado Perlemuter. Als 28-jährige zur Professorin in Hannover ernannt, folgte sie einige Jahre darauf einem Ruf an die Musikhochschule Lübeck. Konstanze Eickhorst leitet Meisterkurse für Solisten und Ensembles und wird als Jurorin zu internationalen Wettbewerben eingeladen. Seit mehreren Jahren führt sie den Juryvorsitz des Europäischen Klavierwettbewerbs Bremen und arbeitet im künstlerischen Ausschuss.

Eintritt frei


Schottische Trachten

Freitag 12.5.2017, 17 Uhr

Brahms-Festival

»THE BLUE BELL OF SCOTLAND«

Schottische Lieder von Haydn und Beethoven im Dialog mit Duos für zwei Violinen von Bartók

Dorothee Bienert Sopran
Milena Juhl Mezzosopran
Younggi Moses Do Tenor
Milad Kuhpai Bass
Shoko Murakami, Ana Nedobora, Andrés Murillo Aydillo Violine
Laura Moinian Violoncello
Mutsumi Saiki Klavier

Stefan Weymar M.A. Moderation

Dem Volkslied kommt bei der Konstruktion von Heimat durch Musik eine besondere Funktion zu, ob bei Brahms oder anderswo in Europa: So spiegelt sich die Schottland-Begeisterung etwa in den Lied-Bearbeitungen des Konzerts  „The blue bell of Scotland“. So prominente Komponisten wie Haydn und Beethoven haben sich an dem werbewirksamen Heimat-Projekt des Verlegers George Thomson beteiligt und vertonten schottische Volkslieder.

Programm:

Béla Bartók (1881 – 1945)
Duos für zwei Violinen

Joseph Haydn (1732 – 1809)
The broom of the Cowdenknows Hob. XXXIa:170
The blue bell of Scotland Hob. XXXIa:176
Rastling roaring Willy Hob. XXXIa:227

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Duncan Gray WoO 156 Nr. 2
The soldier WoO 157 Nr. 2
Charlie is my darling WoO 157 Nr. 3

Eintritt 10 / 7 Euro (keine Ermäßigung)
Eintrittskarten gibt es bei den Vorverkaufsstellen des Lübeck-Ticket. Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn


Johannes Brahms

Mittwoch 10.5.2017, 17 Uhr

Brahms-Festival

»UND A BISSELE FALSCHHEIT IS AU WOHL DABEI«

Werke von Brahms sowie Lieder aus »Des Knaben Wunderhorn« von Mahler, Mendelssohn, Bartholdy, Schumann, Strauss und Zemlinsky

Dorothee Bienert, Celina Denden,
Anna Eufinger, Anastasia Lakka-Boni,
Lisa Ziehm Sopran
Milena Juhl, Tania Renz Mezzosopran
Annemarie Wolf Alt
Sargis Mzikyan Tenor
Johannes Schröder Bariton
Kolja Martens Bass
Minguen Chou, Mana Tabata Horn
Jara Egen Harfe
Jakob Linowitzki Klavier

Prof. Dr. Wolfgang Sandberger Moderation

Das Volkslied spiegelt wie kaum eine andere musikalische Form den Heimatbegriff. Es steht daher im Mittelpunkt der moderierten Konzertreihe in der Villa Eschenburg. Mit dem etwas provokanten, einem Volkslied entlehnten Konzerttitel »Und a bissele Falschheit ist au wohl dabei« ist das Konzert am Mittwoch, 10. Mai dem Liedschaffen von Johannes Brahms gewidmet. Unter anderem sind die Volkskinderlieder und das Vokalquartett op. 64 „An die Heimat“ zu hören. Erstmals im Programm des Brahms-Festivals: die »Vier Gesänge für Frauenchor« op. 17 in der aparten Besetzung für Frauenstimmen, zwei Hörner und Harfe.

Programm:

Johannes Brahms (1833 – 1897)
Da unten im Tale WoO 33 Nr. 6
An die Heimat op. 64 Nr. 1

Johannes Brahms (1833 – 1897)
aus: Volkskinderlieder WoO 31
Dornröschen / Der Mann / Das Schlaraffenland / Die Nachtigall / Heidenröslein / Dem Schutzengel / Beim Ritt auf dem Knie / Weihnachten / Der Jäger im Walde / Die Henne / Wiegenlied / Marienwürmchen / Das Mädchen und die Hasel / Sandmännchen

Johannes Brahms (1833 – 1897)
aus: Sonate für Klavier C-Dur op. 1
Andante (nach einem altdeutschen Minnelied: »Verstohlen geht der Mond auf«)

Johannes Brahms (1833 – 1897)
aus: Zwölf Deutsche Volkslieder WoO 35
Erlaube mir, feins Mädchen / Der Fiedler

Johannes Brahms (1833 – 1897)
aus: Vierzehn Deutsche Volkslieder WoO 34
Vom heiligen Märtyrer Emmerano / In stiller Nacht
Vertonungen aus »Des Knaben Wunderhorn«

Robert Schumann (1810-1856)
Marienwürmchen op. 79 Nr. 13

Richard Strauss (1864 – 1949)
Junggesellenschwur op. 49 Nr. 6

Gustav Mahler (1860 – 1911)
Wer hat dies Liedlein erdacht

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)
Altdeutsches Frühlingslied op. 86 Nr. 6

Alexander Zemlinsky (1871 – 1942)
Altdeutsches Minnelied op. 2 Nr. 2 II

Johannes Brahms (1833 – 1897)
Wiegenlied op. 49 Nr. 4 »Guten Abend, gut‘ Nacht«

Johannes Brahms (1833 – 1897)
Vier Gesänge für Frauenchor, zwei Hörner und Harfe op. 17
Es tönt ein Harfenklang / Lied des Narren /Der Gärtner / Gesang aus Fingal

Eintritt 10 / 7 Euro (keine Ermäßigung)
Eintrittskarten gibt es bei den Vorverkaufsstellen des Lübeck-Ticket. Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn


Eduard Reményi und Johannes Brahms

Montag 8.5.2017, 17 Uhr

Brahms-Festival

»AUFBRUCH«

Werke von Beethoven, Brahms, Ernst und Mendelssohn Bartholdy

Yurina Otsuka Violine
Yoko Kuwahara Klavier

Prof. Dr. Wolfgang Sandberger Moderation

Was ist Heimat? Ein Ort, ein Gefühl. Eine utopische Idee? Das Brahms-Festival 2017 ist dem schillernden Begriff auf der Spur. Die renommierten Dozierenden und ihre herausragenden Studierenden an der MHL zeigen, wofür »Heimat« in der Musik stehen kann. Das Konzert „Aufbruch“ rekonstruiert mit Werken von Beethoven, Brahms und Mendelssohn eine Konzertreise durch Norddeutschland, die der 20-jährige Brahms 1853 mit dem wenig älteren ungarischen Geiger und Freiheitskämpfer Reményi unternommen hat.

Programm:

»Über die Heide hallet mein Schritt«

Johannes Brahms (1833 – 1897)
Ungarischer Tanz Nr. 2 d-Moll
bearbeitet für Violine und Klavier von Joseph Joachim

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)
aus: Lieder ohne Worte
Andante con moto (E-Dur op. 19 Nr. 1)
Moderato (A-Dur op. 19 Nr. 4)
Allegro leggiero (fis-Moll op. 67 Nr. 2)

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
aus: Sonate für Violine und Klavier c-Moll op. 30 Nr. 2
Allegro con brio

Heinrich Wilhelm Ernst (1814 – 1865)
Élégie sur la mort d’un object chéri op. 10

Johannes Brahms (1833 – 1897)
Scherzo es-Moll op. 4
Ungarische Tänze Nr. 1 g-Moll, Nr. 7 A-Dur und Nr. 5 g-Moll
bearbeitet für Violine und Klavier von Joseph Joachim

Eintritt 10 / 7 Euro (keine Ermäßigung)
Eintrittskarten gibt es bei den Vorverkaufsstellen des Lübeck-Ticket. Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn


Diethelm Jonas

Mittwoch 19.4.2017, 19 Uhr

Musik im Museum

»Zu Gast bei Brahms«

Prof. Dr. Wolfgang Sandberger im Gespräch mit Prof. Diethelm Jonas, Oboe

Diethelm Jonas folgte einem Ruf an die Musikhochschule Lübeck, nachdem er seit 1980 einen Lehrstuhl für Oboe an der Musikhochschule Trossingen inne hatte. Der 1953 in Recklinghausen geborene Musiker studierte in Essen (Folkwang Hochschule), London (Royal Academy) in der Meisterklasse von Lady Evelyn Rothwell-Barbirolli und in Freiburg bei Heinz Holliger. Er war 1. Solo-Oboist der Sinfonieorchester Essen, des Bayrischen und des Süddeutschen Rundfunks. Er wurde vielfach mit internationalen und nationalen Preisen bedacht.

Rege Konzerttätigkeit, auch als Mitglied des Aulos Bläserquintett und des Bläserquintett Sabine Meyer führte ihn in zahlreiche Länder Europas, nach Japan und in die USA, wo er u.a. mit so bedeutenden Dirigenten wie Kubelik, Celebidache, Bernstein, Solti, Leinsdorf, Böhm, Previn, Marriner und Sinopoli konzertierte. Vielfach mit nationalen und internationalen Preisen bedacht, führt ihn seine rege Konzert- und Kurstätigkeit (z.B. zweijährige Gastprofessur an der Staatl. Universität "Simon Boliver" in Caracas/Venezuela), auch als Mitglied des Aulos Bläserquintett und des Bläserensemble Sabine Meyer in zahlreiche Länder Europas, nach Japan, Korea und in die USA. In den vergangenen 20 Jahren war Jonas der internationalen Bach-Akademie und dem Bach-Kollegium unter Helmut Rilling eng verbunden. Er konzertiert solistisch weiterhin mit dem Stuttgarter und vor allem dem Münchner Kammerorchester und wird in den letzten Jahren auch als Dirigent nachgefragt. Während der letzten 30 Jahre entstanden mehr als 20 Schallplatten und CD-Einspielungen, die unter anderem mit dem Deutschen Schallplattenpreis ausgezeichnet wurden.

Eintritt frei


Catalin Serban

Samstag 8.4.2017, 15 Uhr

Musik im Museum

Klaviermusik

Werke von Schubert und Chopin

Catalin Serban Klavier

Catalin Serban, geboren und aufgewachsen in Bukarest, studierte an der Universität der Künste Berlin und an der Musikhochschule Lübeck und unterrichtet mittlerweile als Klavierdozent an der Lübecker Musikhochschule. Catalin Serban lebt und arbeitet in Berlin und entfaltet von hier aus seine Tätigkeit als Solist und Kammermusikpartner. Seine Musikausbildung beginnt er im Alter von sechs Jahren an dem Bukarester Musikgymnasium „George Enesco“.

Catalin Serban studiert bei den Professoren Martin Hughes und László Simon an der UdK Berlin und an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Konrad Elser. Weitere künstlerische Impulse bekommt er in Meisterkursen der Professoren Claude Frank, Georgy Sebok, Pascal Devoyon, Theodor Paraschivesco und Elena Lapitskaja.

Zu Beginn seines Klavierstudiums an der UdK ist Catalin Serban bereits mehrfacher erster Preisträger bei den Klavierwettbewerben in Rumänien und wird bei internationalen Wettbewerben wie beim Sennigalia Klavierwettbewerb in Italien oder beim Bremer Klavierwettbewerb in Deutschland (3. Preis und Förderprämie für die beste Interpretation eines modernen Werkes), ausgezeichnet. Er war Stipendiat der Berliner Universität der Künste, der „Paul Hindemith“ Gesellschaft Berlin und der Marie-Louise Stiftung Lübeck.

In seiner solistischen Laufbahn tritt Catalin Serban im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, im Bukarester Athäneum, in der Bremer Glocke, im Stadtcasino Basel, Radiosaal Bukarest auf und wirkt in Solo-Recitals und als Kammermusikpartner auf Musikfestivals wie dem Oberstdorfer Musiksommer, den Fränkischen Kammermusiktagen, den Brahms Wochen Lübeck. Als Solist mit Orchester spielt er u.a. mit der Nordwestdeutschen Philharmonie, dem Sinfonie-Orchester Berlin, dem Philharmonischen Orchester Konstanza und den Jugendorchestern Bukarest und Basel. Musikkritiker loben die Expressivität und Klarheit seines Spiels. Der Präsident der Musikkritikerunion Rumäniens, G. Constantinescu schreibt über Serbans "feingliedrige und klare Wiedergabe des Notentextes, wobei weder die Virtuosität noch die zarte Lyrik Chopins zu kurz kommen" und über die "Vielschichtigkeit seiner Expressivität, die ihm den Zugang zu Ravel verschafft".

Die Badische Zeitung schreibt über Catalins Interpretation des d-Moll Klavierkonzerts von Mozart: „In Catalin Serban hatte man einen sehr fähigen, technisch hervorragend gerüsteten Mozart-Interpreten. In den Ecksätzen mit ihrem Wechsel von schwermütigen Themen, schmerzlichem Aufbegehren und unruhiger, drängender Geste glänzte Serban in den schnellen Läufen mit enormer Brillanz und uneitler Virtuosität. Sein Spiel hatte auch noble Klarheit, Präzision und Versonnenheit in den ruhevolleren Momenten der Romanze."

Eintritt 8 / 5 Euro (keine Ermäßigung)

Vorverkauf: Die Konzertkasse (im Hause Hugendubel) Königstr. 67 a, 23552 Lübeck,
Tel. 0451- 70 23 20 Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn


Violetta Khachikyan und Yuliya Zhyvitsa (r.)

Samstag 11.3.2017, 15 Uhr

Musik im Museum

»Dream of Dance«

Yuliya Zhyvitsa Akkordeon
Violetta Khachikyan Klavier

Stefan Weymar M. A. Moderation

Werke von: Piazzolla, Bernstein, Strawinsky, Joplin, Hindemith, Ginastera

Eintritt 8 / 5 Euro (keine Ermäßigung)

Vorverkauf: Die Konzertkasse (im Hause Hugendubel) Königstr. 67 a, 23552 Lübeck,
Tel. 0451- 70 23 20 Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn

Lea-Christin Arenz Flöte
(Fotogalerie)

Samstag 11.2.2017, 15 Uhr

Musik im Museum

»Klaviertrio«

Werke von C. Debussy, J. Mouquet und C. M. von Weber

Lea-Christin Arenz Flöte
Simon Eberle Violoncello
Can Bagdar Bilen Klavier

Weitere Informationen zum Programm folgen.

Eintritt 8 / 5 Euro (keine Ermäßigung)

Vorverkauf: Die Konzertkasse (im Hause Hugendubel) Königstr. 67 a, 23552 Lübeck,
Tel. 0451- 70 23 20 Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn


Angela Firkins

Mittwoch 8.2.2017, 19 Uhr

Musik im Museum

»Zu Gast bei Brahms«

Prof. Dr. Wolfgang Sandberger im Gespräch mit Prof. Angela Firkins, Flöte

Angela Firkins, geb. Tetzlaff, studierte bei J.-C. Gérard (Hamburg), bei W. Bennett (Freiburg) und bei P. Meisen (München). Nach mehreren ersten Preisen im Wettbewerb "Jugend musiziert" erhielt sie 1985 einen Preis beim Deutschen Musikwettbewerb und 1986 den 1. Preis beim Wettbewerb der Deutschen Hochschulen. Als Mitglied des Albert-Schweitzer-Quintetts wurde sie Preisträgerin bei zahlreichen Wettbewerben (Deutscher Musikwettbewerb, ARD-Wettbewerb u.a.). Sie erhielt den Preis der deutschen Schallplattenkritik, produzierte verschiedene CDs sowie Rundfunkaufnahmen und konzertiert im In- und Ausland. Nachdem sie lange Zeit Mitglied im Bundesjugendorchester, in der Jungen Deutschen Philharmonie und im Jugendorchester der Europäischen Gemeinschaft war, wurde sie von 1988 bis 1993 Soloflötistin der Hamburger Symphoniker und 1994 Soloflötistin der Radiophilharmonie Hannover des NDR. 1997 folgte die Berufung als Professorin an die Musikhochschule Lübeck.

Eintritt 8 / 5 Euro (keine Ermäßigung)

Vorverkauf: Die Konzertkasse (im Hause Hugendubel) Königstr. 67 a, 23552 Lübeck,
Tel. 0451- 70 23 20 Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn


Rico Gubler

Mittwoch 25.1.2017, 19 Uhr

Musik im Museum

»Zu Gast bei Brahms«

Prof. Dr. Wolfgang Sandberger im Gespräch mit Prof. Rico Gubler, Saxophon

Prof. Rico Gubler trat am 1. März 2014 sein Amt als Präsident der MHL an. Der gelernte Jurist, Saxophonist und Komponist studierte zunächst klassisches Saxophon bei Iwan Roth in Basel, bei Marcus Weiss in Zürich und bei Jean-Michel Goury in Paris. Während seines Musikstudiums spezialisierte er sich auf zeitgenössische Musik, freie Improvisation und Live-Elektronische-Aufführungen. Als Schweizer Nachwuchsmusiker erhielt er 1997 und 1998 den begehrten Studienpreis des Migros Genossenschaftsbundes und der Ernst Göhner Stiftung. Neben seiner Ausbildung zum Saxophonisten studierte Rico Gubler Komposition bei Balz Trümpy in Basel und Salvatore Sciarrino in Florenz. Zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen folgten: So erhielt er für sein Schaffen 1998 den Prix du Club de mécénat suisse en France, ein Jahr später die kulturelle Auszeichnung des Kantons Zürich. Im Jahr 2001 war er Stipendiat auf dem Künstlerhof Schreyahn, und von 2001 bis 2002 förderte ihn die Stiftung Landis & Gyr in London. Es folgte ein Stipendium der Dr. Robert und Lina Thyll-Dürr Stiftung. Die Stadt Zürich förderte ihn gleich zwei Mal mit einem Werkjahr: 2004 für Komposition und 2005 für Interpretation. Neben seinem musikalischen Schaffen absolvierte Rico Gubler ein Jurastudium in Zürich, welches er mit dem Lizenziat II abschloss. Von 2004 bis 2014 unterrichtete er Saxophon und Kammermusik an der Musikhochschule Lugano, von 2010 bis 2014 war er Studiengangsleiter und Mitglied der Leitung der Hochschule für Musik in Basel.

Eintritt 8 / 5 Euro (keine Ermäßigung)

Vorverkauf: Die Konzertkasse (im Hause Hugendubel) Königstr. 67 a, 23552 Lübeck,
Tel. 0451- 70 23 20 Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn


Der Blüthner-Flügel aus dem Jahre 1856

Samstag 14.1.2017, 15 Uhr

Musik im Museum

»Klingende Tasten«

Das Brahms-Institut stellt seine historischen Tasteninstrumente vor.

Wandelkonzert mit Werken aus Barock und Klassik

Elisabeth Weber Violine
Diethelm Jonas Oboe,
Hans-Jürgen Schnoor und Sergej Tcherepanov Tasteninstrumente

Prof. Dr. Wolfgang Sandberger Moderation

Informationen

In zwanzigminütigen Einheiten lassen die Interpreten eigene Klangräume entstehen, die Baujahr und Bauweise der Instrumente widerspiegeln. Zu hören ist ein historisches Cembalo, das der renommierte amerikanische Instrumentenbauer Byron John Will nachgebaut hat sowie ein um 1880 gebautes Tafelklavier mit englischer Mechanik der Stuttgarter Firma Johann Lorenz Schiedmayer & Söhne. Es ist eine Dauerleihgabe der Klingberger Eheleute Gertrud und Reinhard Kummer und ist im Rahmen des Wandelkonzertes erstmals öffentlich zu hören.

Weiterhin erklingt der 1856 gebaute Blüthner-Flügel, der dem Brahms-Institut durch das Lübecker Ehepaar Margarete und Hartmut Gothe übereignet wurde sowie ein moderner Steinway-Flügel. Zwischen den Konzerteinheiten, die die Zuhörer auf eine Zeitreise des Instrumentenbaus mitnehmen, wird im Brahms-Institut Kaffee und Kuchen angeboten (nicht im Eintrittspreis enthalten).

Eintritt 8 Euro (keine Ermäßigung, freie Platzwahl)

Vorverkauf: Die Konzertkasse (im Hause Hugendubel) Königstr. 67 a, 23552 Lübeck,
Tel. 0451- 70 23 20, Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn

2016

Sonnabend 17.12.2016, 15 Uhr

Musik im Museum

»Weihnachten mit Brahms«

Rainer Luxem liest weihnachtliche Geschichten und Gedichte von Rosegger, Fellinger und Schenkendorf.

Studierende und Dozenten der Musikhochschule Lübeck musizieren in wechselnden Besetzungen Werke von Fuchs, Brahms, Bruch und Haydn.

Prof. Dr. Wolfgang Sandberger Moderation

Eintritt 10 / 8 Euro (keine Ermäßigung)

Vorverkauf: Die Konzertkasse (im Hause Hugendubel) Königstr. 67 a, 23552 Lübeck,
Tel. 0451- 70 23 20 Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn


Manuela Uhl

Mittwoch 7.12.2016, 19 Uhr

»Zu Gast bei Brahms«

Prof. Dr. Wolfgang Sandberger im Gespräch mit Prof. Manuela Uhl, Gesang

Die in Schleswig-Holstein lebende Sopranistin hat in Salzburg und Zürich studiert. Schon bald war sie auf den internationalen Konzertpodien ständiger Gast. Konzerte mit Orchestern wie dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, Orchestra dell’Academia di Santa Cecilia, Berliner Philharmoniker, Simón Bolívar Symphony Orchestra of Venezuela, Gewandhausorchester Leipzig, Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi, New Japan Philharmonic in Tokio führten zu Stätten wie Accademia di Santa Cecilia in Rom, Suntoryhall Tokio, Disney Hall Los Angeles, Konzertsaal Verbotene Stadt Peking, Goldener Saal Wien, Culturalcentre Hongkong, Gasteig München u.v.m.. Seit 2011 ist die Sängerin, nach langjährigem Festangagement an der Deutschen Oper Berlin, freischaffend tätig und gehört heute zu den international gefragtesten Interpretinnen der Werke von Strauss und Wagner. Weltweit singt sie die großen Sopranpartien des jugendlich-dramatischen Faches. Renommierte Dirigenten wie Thielemann, Chailly, Pappano, Dudamel, Nagano, Bychkov, Maazel, de Burgos, Weigle und Cobos arbeiten regelmäßig mit ihr zusammen in Berlin, München, Dresden, Buenos Aires, Madrid, Kopenhagen, Hongkong, Budapest, Wien, Amsterdam und Tokyo. In vielen Rundfunk und Fernsehübertragungen war die Sängerin bisher zu erleben. Sie hat zahlreiche CDs und DVDs veröffentlicht.

Eintritt 8 / 5 Euro (keine Ermäßigung)

Vorverkauf: Die Konzertkasse (im Hause Hugendubel) Königstr. 67 a, 23552 Lübeck,
Tel. 0451- 70 23 20 Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn


Sofja Gülbadamova

Samstag 12.11.2016, 15 Uhr

»Musik im Museum«

Werke von Johannes Brahms und Ernst von Dohnányi

Sofja Gülbadamova Klavier

Ernst von Dohnányi
Ruralia hungarica op.32a (Auszüge)
Nr.3 - Andante poco moto, rubato
Nr.5 - Allegro grazioso

Johannes Brahms
Variationen op.21/2 Variationen d-moll
Zigeunerlieder op.103 -> Nos.2 bis 11

Ernst von Dohnányi
Rhapsodie Nr.2
Rhapsodie Nr.3

Eintritt 8 / 5 Euro (keine Ermäßigung)

Vorverkauf: Die Konzertkasse (im Hause Hugendubel) Königstr. 67 a, 23552 Lübeck,
Tel. 0451- 70 23 20 Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn


Daniel Sepec

Mittwoch 2.11.2016, 19 Uhr

»Zu Gast bei Brahms«

mit Prof. Daniel Sepec, Violine

Daniel Sepec, 1965 in Frankfurt am Main geboren, studierte bei Dieter Vorholz in Frankfurt und Gerhard Schulz in Wien. Als Solist und Kammermusiker konzertierte er mit vielen renommierten Künstlern und Ensembles. So war er viele Jahre Konzertmeister in dem auf Originalinstrumenten spielenden Balthasar-Neumann-Ensemble unter Leitung von Thomas Hengelbrock. Er trat unter anderem mit der Academy of Ancient Music unter Christopher Hogwood, der Wiener Akademie unter Martin Haselböck und dem Orchestre des Champs-Elysées unter Philippe Herreweghe auf. Zusammen mit Antje Weithaas, Tabea Zimmermann und Jean-Guihen Queyras gründete Sepec 2004 das Arcanto-Quartett. Seine 2010 erschienene Aufnahme der Rosenkranz-Sonaten von Biber, die er zusammen mit der Gambistin Hille Perl, Lee Santana an der Laute und Michael Behringer an der Orgel aufnahm, erhielt den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Bis zu seinem Ruf nach Lübeck lehrte er als Professor an der Musikhochschule in Basel.

Eintritt 8 / 5 Euro (keine Ermäßigung)

Vorverkauf: Die Konzertkasse (im Hause Hugendubel) Königstr. 67 a, 23552 Lübeck,
Tel. 0451- 70 23 20 Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn


Kontrabass

Sonnabend 8.10.2016 – 15 Uhr

Musik im Museum

Musik für Kontrabass

mit Studierenden der Klasse Prof. Jörg Linowitzki und Gästen

Werke u.a. von
Dittersdorf

(„Sinfonia concertante“ für Viola, Kontrabass und Klavier) und
Bottesini

(„Grand Duo“ für Violine und Kontrabass)

Christian Ruvolo, Klavier
Stefan Weymar M.A., Moderation

Eintritt 8 / 5 Euro (keine Ermäßigung)

Vorverkauf: Die Konzertkasse (im Hause Hugendubel) Königstr. 67 a, 23552 Lübeck,
Tel. 0451- 70 23 20 Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn


Jörg Linowitzki

Mittwoch 5.10.2016, 19 Uhr

»Zu Gast bei Brahms«

Eine neue Veranstaltungsreihe startet am Mittwoch, 5. Oktober im Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck (MHL). Unter dem Motto „Zu Gast bei Brahms“ stellt Institutsleiter Prof. Dr. Wolfgang Sandberger abwechselnd Lehrende der MHL verschiedenster Bereiche vor. Als erster Gast wird der Kontrabassist Prof. Jörg Linowitzki auf dem weißen Sessel Platz nehmen.

Im Gespräch wird Jörg Linowitzki, Professor für Kontrabass und Kammermusik an der MHL, persönliche und musikalische Einblicke gewähren. Dabei kann es ebenso um Linowitzkis Werdegang wie um seine musikalischen Vorlieben oder seine persönliche Einschätzung zu kulturpolitischen Fragen gehen. Wolfgang Sandberger: „Die neue Reihe soll unterhalten, informieren und einen persönlichen Blick auf unseren Gast ermöglichen.“ Die Interviewpartner werden auch ein aktuelles Lieblingsstück mitbringen und dem Publikum abschließend zu Gehör bringen. Was jeweils auf dem Programm steht, bleibt eine Überraschung.

Jörg Linowitzki arbeitete mit zahlreichen renommierten Dirigenten zusammen und war stellvertretender Solobassist im NDR-Sinfonieorchester. Er erhielt 1995 den Ruf an die MHL, wo er von 1996 bis 2011 auch Vizepräsident war. Er gibt Meisterkurse in Deutschland, Europa und in Japan und engagiert sich auch auf internationaler Ebene für die Musikausbildung. Als Gründungsmitglied des Linos Ensembles bringt er seit 40 Jahren Kammermusik auf die Bühne und ist Gast internationaler Festivals. Mit seiner Familie wohnt er in Lübeck.

Der Kontrabass steht auch drei Tage später wieder im Mittelpunkt: Studierende der Klasse Prof. Jörg Linowitzki und Gäste präsentieren sich am Samstag, 8. Oktober in der Reihe »Musik im Museum« mit Werken aus mehreren Jahrhunderten. Auf dem Programm stehen Solostücke und Kammermusik, unter anderem die „Sinfonia Concertante“ für Viola, Kontrabass und Klavier von Dittersdorf sowie das „Grand-Duo“ für Violine und Kontrabass von Bottesini. Am Klavier begleitet Christian Ruvolo.

Neben dem Konzertbesuch besteht die Möglichkeit, die Ausstellung „Kontinuitäten?“ des Brahms-Instituts zum diesjährigen Haydn-Schwerpunkt des Schleswig-Holstein Musik-Festivals (SHMF) zu besuchen. Sie beleuchtet mit Briefen, Drucken, Programmzetteln, Büsten und Fotografien Brahms‘ Auseinandersetzung mit Haydn, einem der größten europäischen Komponisten. Im Wintergarten der klassizistischen Villa Brahms ist außerdem eine Installation mit dem Deckengemälde aus der Tonhalle Zürich von 1895 zu sehen, die Haydn und Brahms gemeinsam im „Komponistenhimmel“ zeigt. Der Eintritt zu den Konzerten kostet 5 und 8 Euro (keine Ermäßigung). Karten sind im Vorverkauf bei der „Konzertkasse“ erhältlich. Restkarten gibt es an der Abendkasse eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Der Eintritt zur Ausstellung ist im Eintrittspreis inbegriffen. Die nächsten Konzerte der neuen Reihe »Zu Gast bei Brahms« stehen bereits fest: am Mittwoch, 2. November werden der Violinist Prof. Daniel Sepec und am Mittwoch 7. November die Sängerin Manuela Uhl im Brahms-Institut zu Gast sein.


Anna Theresa Struck-Berghäuser

Dr. Michael Struck

Sonnabend 13.8.2016 – 15 Uhr

Brahms-Café II

Gesprächskonzert »Hausmusik«

Das Klavier war  d a s  Instrument des 19. Jahrhunderts – nicht nur für Virtuosen. Es diente ebenso der gehobenen Freizeitbeschäftigung »Hausmusik«. Das war nicht nur Klimpern von Salonmusik, sondern auch vierhändiges Spiel anspruchsvoller Originalwerke oder Symphoniearrangements.

Das Gesprächskonzert »Hausmusik« führt in die Welt vierhändigen Spiels – vom 18. Jahrhundert (Mozart) bis in die Spätromantik. Humorvolle Zitate beleuchten Bedeutung und Auswüchse des Hausmusizierens. Populäres wie ein Mozart-Satz und Brahms’ Ungarische Tänze trifft auf Raritäten wie Schumanns Pedalflügelstudien in Bizets Vierhandfassung oder die Brahms gewidmeten Walzer Georg H. Wittes. Doch selbst Brahms’ 5. Ungarischer Tanz erklingt bei diesem »Brahms-Café« als Rarität – nämlich so, wie der Komponist ihn (laut einem wiederentdeckten Schreiben) hören wollte und somit anders, als er heute üblicherweise gespielt wird. »Hausmusikalisch« ist auch das ausführende Vater-Tochter-Duo des Musikwissenschaftlers und Pianisten Dr. Michael Struck und der Jura-Doktorandin Anna Theresa Struck-Berghäuser.

Kurzbios
Anna Theresa Struck-Berghäuser (geboren 1987 in Kiel) studiert Jura an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Nach dem 1. Staatsexamen arbeitet sie an ihrer Dissertation und trat 2016 ihr Referendariat an. Als Kind und Jugendliche erhielt sie zunächst von ihrem Vater Michael Struck, dann von der Kieler Pianistin Ina Peeken Klavierunterricht. Zwischen 1996 und 2004 nahm sie verschiedentlich als Kammermusikpianistin an Bundeswettbewerben Jugend musiziert teil und gewann dabei erste, zweite und dritte Preise. Im vierhändigen Klavierduo mit ihrem Vater war sie – teilweise in Zusammenarbeit mit dem Vokalensemble der Universität Kiel – in Universitätskonzerten sowie beim 22. Internationalen Brahmsfest Mürzzuschlag 2014 pianistisch aktiv. Seit einigen Jahren schreibt sie freiberuflich Musikkritiken für die Kieler Nachrichten.

Dr. Michael Struck (geboren 1952 in Hannover) studierte Schulmusik, Klavier (Werner Schröter), Musikwissenschaft (Constantin Floros) und Pädagogik an der Musikhochschule und Universität Hamburg. 1984 wurde er mit seiner Dissertation Die umstrittenen späten Instrumentalwerke Schumanns promoviert. Seit 1983 zunächst im Schuldienst, arbeitet er seit 1985 an der Forschungsstelle der neuen Johannes Brahms Gesamtausgabe an der Universität Kiel (Mitglied der Editionsleitung). Er legte zahlreiche Publikationen zur Musik des 18.–20. Jahrhunderts vor. Zudem ist er als Musikkritiker und als Pianist tätig (Gesprächskonzerte, Zusammenarbeit mit dem Vokalensemble der Universität Kiel). 2009 erhielt er den Schumann-Preis der Stadt Zwickau und war 2010 als Mitglied der Kieler Brahms-Forschungsstelle Mit-Preisträger des Brahms-Preises 2010 der Brahms-Gesellschaft Schleswig-Holstein.

Programm

Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Sonate D-Dur KV 381 (123a)
1. Allegro

Franz Schubert (1797–1828)
Trois Marches Militaires op. 51 / D 733
1. Allegro vivace  (D-Dur)

Robert Schumann (1810–1856) / Georges Bizet (1838–1875)
Schumann: Studien für den Pedalflügel: Sechs Stücke in kanonischer Form op. 56 (gedruckt 1845)– für Klavier zu vier Händen gesetzt von Georges Bizet (gedruckt ca. 1873)

1. Nicht zu schnell  (C-Dur)
2. Mit innigem Ausdruck  (a-Moll)
3. Andantino – Etwas schneller  (E-Dur)
4. Innig  (As-Dur)
5. Nicht zu schnell  (h-Moll)
6. Adagio  (H-Dur)

Georg Hendrik Witte (1843–1929)
Walzer für das Pianoforte zu vier Händen op. 7
(„Johannes Brahms zugeeignet“)

4. Poco vivace  (E-Dur)
6. Animato assai – poco tranquillo – Animato assai  (h-Moll)
7. Moderato espressivo  (G-Dur)
8. Animato  (E-Dur)
10. Allegro impetuoso  (d-Moll)

Johannes Brahms (1833–1897)
Ungarische Tänze WoO 1
5. Allegro – Vivace –Allegro  (fis Moll)
(in der von Brahms gewünschten Ausführung des Vivace-Mittelteils)

Es musizieren:
Anna Theresa Struck-Berghäuser Klavier
Michael Struck Klavier / Moderation

Eintritt 8 / 5 €

Vorverkauf: Die Konzertkasse (im Hause Hugendubel) Königstr. 67 a, 23552 Lübeck,
Tel. 0451- 70 23 20 Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn


Violetta Khachikyan

Sonnabend 23.7.2016 – 15 Uhr

Brahms-Café I

Musik für Klavier

Johann Sebastian Bach: Toccata D-Dur, BWV 912
Robert Schumann: 3 Romanzen Op.28
(1.Sehr markiert 2. Einfach 3. Sehr markiert)
Johannes Brahms: 2 Rhapsodien Op.79
Johannes Brahms: Johann Sebastian Bach: Chaconne d-Moll
(Bearbeitung für die linke Hand)

Violetta Khachikyan Klavier

Eintritt 8 / 5 €

Vorverkauf: Die Konzertkasse (im Hause Hugendubel) Königstr. 67 a, 23552 Lübeck,
Tel. 0451- 70 23 20 Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn

Freitag 1.7.2016 – 18 Uhr

Ausstellungseröffnung

Kontinuitäten? – Haydn und Brahms

>> Pressemitteilung

Vorverkauf: Die Konzertkasse (im Hause Hugendubel) Königstr. 67 a, 23552 Lübeck,
Tel. 0451- 70 23 20 Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn

Prof. Gesine Dreyer

Sonnabend 11.6.2016 – 15 Uhr

Musik im Museum

Musik für Harfe

Es musizierten:

Beata Czapska
Jara Elena Egen
Maik Hoppe
Patrick Huss
Nora-Elisa Kahl
Bettine Kuffer
Jacob Ormaza
Xuying Zhang

Stefan Weymar M.A. Sprecher

Eintritt 8 / 5 €

Vorverkauf: Die Konzertkasse (im Hause Hugendubel) Königstr. 67 a, 23552 Lübeck,
Tel. 0451- 70 23 20 Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn

Stefan Weymar M.A.

Freitag 29.4.2016 – 17 Uhr

Brahms-Festival

Ovid – Metamorphosen

Werke von Bach, Britten, Debussy und Händel

Es musizieren Studierende der MHL

Stefan Weymar M.A. Sprecher

Eintritt 10 / 7 €

Vorverkauf: Die Konzertkasse (im Hause Hugendubel) Königstr. 67 a, 23552 Lübeck,
Tel. 0451- 70 23 20 Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn

Mittwoch 27.4.2016 – 17 Uhr

Brahms-Festival

Veränderungen über Schumann

Werke von Brahms, Schumann und Wieck.

Es musizieren Studierende der MHL

Prof. Dr. Wolfgang Sandberger Moderation

Eintritt 10 / 7 €

Vorverkauf: Die Konzertkasse (im Hause Hugendubel) Königstr. 67 a, 23552 Lübeck,
Tel. 0451- 70 23 20 Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn

Prof. Dr. Wolfgang Sandberger

Montag 25.4.2016 – 17 Uhr

Brahms-Festival

Transkription – Variation

Werke von Brahms, Kauffmann, Liszt, Schubert, Spohr, Wagner und Wolf.

Es musizieren Studierende der MHL

Prof. Dr. Wolfgang Sandberger Moderation

Eintritt 10 / 7 €

Vorverkauf: Die Konzertkasse (im Hause Hugendubel) Königstr. 67 a, 23552 Lübeck,
Tel. 0451- 70 23 20 Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn

Prof. Dr. Otto Biba (Wien)

Freitag 22.4.2016 – 18 Uhr

Brahms-Festival

Festakt »25 Jahre Brahms-Institut«

mit
Prof. Rico Gubler Präsident der Musikhochschule Lübeck
Prof. Kurt Hofmann Gründer des Brahms-Instituts
Prof. Dr. Wolfgang Sandberger Institutsleiter

Prof. Dr. Otto Biba (Wien) Festvortrag

mit Musik von Brahms

Anschließende »Brahms-Auktion« – lassen Sie sich überraschen!

Die Veranstaltung wurde live übertragen
und mitgeschnitten:. >> zum Video-Player

Samstag 12.3.2016 – 15 Uhr

Musik im Museum

»Von Telemann bis Langlais«

Werke für Truhenorgel, Cembalo, Fagott und Trompete

Kerstin Erben, Alexander Rauch, Valentin Schröter und Sergej Tcherepanov

Samstag 13.2.2016 – 15 Uhr

Musik im Museum

Klaviermusik

Wolfgang Amadé Mozart: Sonate KV 576 in D Dur
Allegro, Adagio, Allegretto

  • Ludwig van Beethoven: Variationen und Fuge op.35 "Eroica"
  • Franz Liszt: "Venezia e Napoli"
    Gondoliera, Canzona, Tarantella
  • Igor Strawinski: Trois mouvements de Pétrouchka
    Danse russe, Chez Pétrouchka, La semaine grasse

Pietro Ceresini Klavier
Stefan Weymar Moderation

Mittwoch, 27. Januar 2016 – 19.00 Uhr

Präsentation

Aus dem »Schatzkästlein« von Theodor Fürchtegott Kirchner – Präsentation des digitalisierten Nachlasses

mit Staatssekretär Rolf Fischer M.A.
Prof. Rico Gubler,
Prof. Dr. Wolfgang Sandberger
Dr. Fabian Bergener

sowie:
Konrad Elser Klavier
Ulf Tischbirek Violoncello
Elisabeth Weber Violine

Samstag 9.1.2016 – 15 Uhr

Musik im Museum

Musik für Fagott

Studierende der Klasse Prof. Pierre Martens
spielen Werke aus verschiedenen Epochen.

Stefan Weymar, M.A. Moderation

2015

Samstag, 12.12.2015 – 15 Uhr

Musik im Museum

Weihnachten mit Brahms

Geschichten und Gedichte rund um Weihnachten mit Rainer Luxem

Weihnachtliche Musik von Kirchner, Tschaikowsky, Piazzolla, Strauss

mit Studierenden der Musikhochschule Lübeck.

Nora Key Violine
Belén Sánchez Pérez Violoncello
Stefanie Plankl Klavier
Violetta Khachikyan Klavier
Julia Zhyvitsa Akkordeon
Seohee Choi Violine
Mana Tabata Horn
Karl Unger Horn
Stefan Weymar Klavier

Prof. Dr. Wolfgang Sandberger Moderation

Rainer Luxem Lesung

Mittwoch, 18.11.2015 – 19 Uhr

Themenabend

»Wahnsinns-Klänge«

Prof. Dr. Dietrich von Engelhardt & Prof. Dr. Wolfgang Sandberger Vortrag

Samstag, 14.11.2015 – 15 Uhr

Musik im Museum

Kinder- und Wiegenlieder aus aller Welt

Werke von Britten, Ives, Fauré, Ravel, Reger und Tschaikowsky

Ulrike Scholz Gesang
Karolina Trojok Klavier

Stefan Weymar M. A. Moderation

Mittwoch, 11.11.2015 – 19 Uhr

Themenabend

Schumann und Kalliwoda

Werke von Schumann und Kalliwoda

»Morceaux de Salon«
Angela Firkins Flöte, Diethelm Jonas Oboe, Jens Plücker Horn,
Pierre Martens Fagott, Elise Neumann Gitarre, Sofja Gülbadamova Klavier

Prof. Dr. Wolfgang Sandberger Moderation

Robert Schumann (1810–1856)
Aus: Acht Novelletten für Klavier op. 21
- Nr. 8 Sehr lebhaft

Johann Wenzel Kalliwoda (1901–1866)
Morceau de salon für Oboe und Klavier op. 228
Allegro non tanto – Allegretto – Tempo primo – Più vivace

Robert Schumann
Drei Romanzen für Oboe und Klavier op. 94
Nicht schnell – Einfach, innig – Nicht schnell

Pause

Clara Schumann (1819–1896)
Drei Romanzen für Violine (hier: Oboe) und Klavier op. 22 (1853)
Andante molto – Allegretto. Mit zartem Vortrage – Leidenschaftlich schnell

Johann Wenzel Kalliwoda
Serenade F-Dur für Gitarre, Flöte, Oboe, Horn und Fagott
Allegretto moderato – Allegro non troppo – Moderato – Tempo di marcia

Samstag, 10.10.2015 – 15 Uhr

Musik im Museum

Akkordeon und Klavier

Werke von Tschaikowsky und Piazzolla

Julia Zhivitsa Akkordeon
Violetta Khachikyan Klavier

Samstag, 08.08.2015 – 15 Uhr

Brahms-Café II

Klaviermusik

Werke von Mendelssohn, Messiaen und Beethoven

Seul-Ki Cheon Klavier
Dr. Fabian Bergener Moderation

Freitag, 10.07.2015 – 18 Uhr

Ausstellungseröffnung

»Kontrapunkte – Tschaikowsky und Brahms«

»Einer der Unseren«? – Tschaikowsky und Deutschland

Prof. Dr. Thomas Kohlhase Festvortrag

Samstag, 04.07.2015 – 15 Uhr

Brahms-Café I

Trio con Brio

Werke von Mozart, Hennessy, Jelinek

Liana Leßmann und Julia Puls Klarinette
Paulo Ferreira Fagott

Samstag, 13.06.2015 – 15 Uhr

Musik im Museum

»Schlagabtausch«

Werke für Mallets von Bach, Mantovani, Takemitsu und Tenney

Vera Seedorf, David Cariano Timme,
André Wittmann und Roman Schlonski Schlaginstrumente

Samstag, 11.04.2015 – 15 Uhr

Musik im Museum

Klaviermusik

Robert Schumann (1810–1856)
Novelletten op. 21

Sofja Gülbadamova Klavier
Stefan Weymar, M.A. Moderation

Mittwoch, 08.04.2015 – 19 Uhr

Themenabend

Schubert »Die schöne Müllerin«

Martin Hundelt Gesang
Hans-Jürgen Schnoor Klavier

Prof. Dr. Wolfgang Sandberger Rezitation
Sarah Hodgson, M. A. Moderation

Samstag, 07.03.2015 - 15 Uhr

Musik im Museum

»Konzert der Fragen«

Werke von
Beethoven (sog. »6. Cellosonate« op. 17),
Schumann (Stücke im Volkston op. 102) und
Witte (Drei Stücke op. 14)

Katharina Troe Violoncello
Michael Struck Klavier und Moderation

Samstag, 07.02.2015 – 15 Uhr

Musik im Museum

»Heiterkeit und Fröhlichkeit«

Albert Lortzings (1801–1851)
Szenen aus Der Wildschütz

Studierende der Musikhochschule Lübeck

Prof. Stephanie Koch Projektleitung
Stefan Weymar M.A. Moderation

Samstag, 10.01.2015 – 15 Uhr

Musik im Museum

Klaviermusik

Werke von Beethoven, Granados, von Henselt, Liszt

Pietro Ceresini Klavier
Stefan Weymar M.A. Moderation