Veranstaltungen in der Villa Eschenburg

Das Brahms-Institut freut sich, Sie zu unseren Konzertreihen, Themenabenden und Vorträgen in sein Domizil einladen zu dürfen.

Der Hansensaal bietet den stilvollen Rahmen für unsere Konzerte und Vorträge, die Johannes Brahms aus ganz unterschiedlichen Perspektiven in den Blick nehmen. Ein Schwerpunkt der Vermittlung liegt dabei auf dem Dialog von Forschung und Praxis, von Wort und Musik.

Für Informationen zu Veranstaltungen, die kürzlich stattfanden, besuchen Sie bitte auch unsere Rückschau.

Die Villa Eschenburg verfügt über eine rollstuhlgerechte Ausstattung.

Aktuelle Termine:


Violetta Khachikyan und Yuliya Zhyvitsa (r.)

Samstag 11.3.2017, 15 Uhr

Musik im Museum

»Dream of Dance«

Yuliya Zhyvitsa Akkordeon
Violetta Khachikyan Klavier

Weitere Informationen zum Programm folgen.

Eintritt 8 / 5 Euro (keine Ermäßigung)

Vorverkauf: Die Konzertkasse (im Hause Hugendubel) Königstr. 67 a, 23552 Lübeck,
Tel. 0451- 70 23 20 Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn


Catalin Serban

Samstag 8.4.2017, 15 Uhr

Musik im Museum

Klaviermusik

Werke von Schubert und Chopin

Catalin Serban Klavier

Catalin Serban, geboren und aufgewachsen in Bukarest, studierte an der Universität der Künste Berlin und an der Musikhochschule Lübeck und unterrichtet mittlerweile als Klavierdozent an der Lübecker Musikhochschule. Catalin Serban lebt und arbeitet in Berlin und entfaltet von hier aus seine Tätigkeit als Solist und Kammermusikpartner. Seine Musikausbildung beginnt er im Alter von sechs Jahren an dem Bukarester Musikgymnasium „George Enesco“.

Catalin Serban studiert bei den Professoren Martin Hughes und László Simon an der UdK Berlin und an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Konrad Elser. Weitere künstlerische Impulse bekommt er in Meisterkursen der Professoren Claude Frank, Georgy Sebok, Pascal Devoyon, Theodor Paraschivesco und Elena Lapitskaja.

Zu Beginn seines Klavierstudiums an der UdK ist Catalin Serban bereits mehrfacher erster Preisträger bei den Klavierwettbewerben in Rumänien und wird bei internationalen Wettbewerben wie beim Sennigalia Klavierwettbewerb in Italien oder beim Bremer Klavierwettbewerb in Deutschland (3. Preis und Förderprämie für die beste Interpretation eines modernen Werkes), ausgezeichnet. Er war Stipendiat der Berliner Universität der Künste, der „Paul Hindemith“ Gesellschaft Berlin und der Marie-Louise Stiftung Lübeck.

In seiner solistischen Laufbahn tritt Catalin Serban im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, im Bukarester Athäneum, in der Bremer Glocke, im Stadtcasino Basel, Radiosaal Bukarest auf und wirkt in Solo-Recitals und als Kammermusikpartner auf Musikfestivals wie dem Oberstdorfer Musiksommer, den Fränkischen Kammermusiktagen, den Brahms Wochen Lübeck. Als Solist mit Orchester spielt er u.a. mit der Nordwestdeutschen Philharmonie, dem Sinfonie-Orchester Berlin, dem Philharmonischen Orchester Konstanza und den Jugendorchestern Bukarest und Basel. Musikkritiker loben die Expressivität und Klarheit seines Spiels. Der Präsident der Musikkritikerunion Rumäniens, G. Constantinescu schreibt über Serbans "feingliedrige und klare Wiedergabe des Notentextes, wobei weder die Virtuosität noch die zarte Lyrik Chopins zu kurz kommen" und über die "Vielschichtigkeit seiner Expressivität, die ihm den Zugang zu Ravel verschafft".

Die Badische Zeitung schreibt über Catalins Interpretation des d-Moll Klavierkonzerts von Mozart: „In Catalin Serban hatte man einen sehr fähigen, technisch hervorragend gerüsteten Mozart-Interpreten. In den Ecksätzen mit ihrem Wechsel von schwermütigen Themen, schmerzlichem Aufbegehren und unruhiger, drängender Geste glänzte Serban in den schnellen Läufen mit enormer Brillanz und uneitler Virtuosität. Sein Spiel hatte auch noble Klarheit, Präzision und Versonnenheit in den ruhevolleren Momenten der Romanze."

Eintritt 8 / 5 Euro (keine Ermäßigung)

Vorverkauf: Die Konzertkasse (im Hause Hugendubel) Königstr. 67 a, 23552 Lübeck,
Tel. 0451- 70 23 20 Restkarten und Catering eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn

»Brahms-Festival 2017«



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