Brahms digital

2003 digitalisierte das Brahms-Institut seinen umfangreichen Fotobestand, der überwiegend aus dem Brahms-Nachlass stammt. 2006 folgten mit dem »Digitalen Notenschrank« die kompletten Erst- und Frühdrucke der Werke von Brahms mit über 11.000 Einzelseiten. Inzwischen können nun unter dem Titel »Brahms digital« auch die besonders kostbaren Herzstücke der Lübecker Sammlung weltweit abgerufen werden, unter anderem die Musikhandschriften und Briefe des Komponisten sowie sein Adressbuch.

Weiterhin belegen rund 55 Stichvorlagen zu Brahms-Werken, die eigenhändige Eintragungen des Komponisten enthalten, ein Konvolut von mehr als 200 Konzertprogrammen der Brahms-Zeit sowie knapp 100 Notendrucke mit Brahms gewidmeten Kompositionen den weiten Horizont der Instituts-Sammlung. Zahlreiche Albumblätter und Musikmanuskripte aus dem Brahms-Umfeld machen zudem neugierig auf heute weithin vergessene Komponisten und Werke.

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