»Die schöne Müllerin« im Brahms-Institut

Mit dem Liederzyklus »Die schöne Müllerin«von Franz Schubert eröffnet das Brahms-Institut am Mittwoch, den 8. April um 19 Uhr, die diesjährige Saison der »Themenabende«.

Der Konzertabend hält gleich mehrere Besonderheiten bereit: Ganz im Sinne des Brahms-Freundes Julius Stockhausen, einem der renommiertesten Schubert-Sänger seiner Zeit, wird der um 1823/24 komponierte Zyklus vollständig zur Aufführung gebracht. Zudem werden die vom Komponisten nicht vertonten Gedichte Wilhelm Müllers in den Liederzyklus integriert und rezitiert. Beide Vortragsweisen etablierte Stockhausen auf großen Konzertbühnen, mit begeistertem Echo beim Publikum.

Sarah Hodgson M.A., die am Brahms-Institut über den Nachlass von Julius Stockhausen arbeitet, wird in das Werk einführen. Sänger des Liederzyklus ist Martin Hundelt (Tenor), der am historischen Blüthner-Flügel von Hans-Jürgen Schnoor begleitet wird. Prof. Dr. Wolfgang Sandberger rezitiert dazu die weiteren Texte Wilhelm Müllers.

Karten für 5 € und 8 € sind im Vorverkauf ausschließlich bei der Konzertkasse (im Hause Hugendubel) erhältlich, Restkarten ab 18 Uhr an der Abendkasse.

Ab 18 Uhr werden im Wintergarten kleine Speisen serviert (nicht im Eintrittspreis enthalten).

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>>Die schöne Müllerin<<
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